Rückblick - wsv

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Skispringen in der “Märkischen Streusandbüchse”???
Ein mitleidiges Lächeln bekommt hier jeder umsonst. Aber so verrückt ist die Idee nicht, denn 
schon 1923 fand hier ein Skispringen statt, an dem sogar der Norweger Birger Ruud, der spätere 
Olympiasieger von 1936, teilnahm.
Diese Idee wurde von einigen Verrückten” unserer Zeit aufgegriffen und weiterentwickelt. 
Der Wintersportverein hat sich am 28.02.2001 in Bad Freienwalde gegründet und möchte 
den Wintersport trotz Schneemangels in unserer Region wieder neu beleben
.



2017

Das Pokalspringen um den Pokal von Helmut Recknagel war ein voller Erfolg. 63 Springer und Springerinnen kämpften im Handicapspringen in vier Wertungsklassen um die Pokale. Viele Prominente aus Deutschland und Polen besuchten die Veranstaltung.So wie Helmut Recknagel selbst vor Ort war, konnte man Henry Glaß (Bronzemedailliengewinner der Olympischen Spiele in Innsbruck 1976), Ullrich Wehling (dreifacher Olympiasieger in der Nordischen Kombination) und  Eberhard Riedel (ehem. Skirennläufer) unter den ehemals Aktiven antreffen. Als Gratulanten waren noch Rudi Tenner (Präsident Landesskiverband Brandenburg), Franz Steinle (Präsident des Deutschen Skiverbandes) , Gerd Falkner (Sporthistoriker), Dirk Thiele (ehem. Eurosport-Reporter), Sigmund Jähn und viele polnische Gratulanten, u.a. Jan Sturz, anzutreffen. Der Höhepunkt war natürlich die Taufe der 60-m-Schanze in "Kurstadtschanze Helmut Recknagel". 

Der Landestrainer Stefan Wiedmann hat am 28.4.  seine Christin geheiratet. Der Verein und alle Mitglieder gratulieren recht herzlich und wünschen alles Gute für das neu vermählte Paar!

2016
16./17.01.2016 Brandenburgische Langlauf-Meisterschaft in Seiffen
Bei eisigen Temperaturen, was vorallem dem Wind zu verdanken war, fanden in Seiffen die brandenburgischen Langlaufmeisterschaften im Freistil, Sprint und klassischen Stil statt.
Wegen den warmen Temperaturen im Vorfeld konnte nicht auf Schnee trainiert werden. Trotzdem schlugen sich die Aktiven des WSV wacker. Alle kämpften bis zum Umfallen. 

7.2.2016 Wintersporttag
Die erste Veranstaltung im Jahr 2016 war ein voller Erfolg.  Obwohl bei frühlingshaften Temperaturen der Schnee fehlte, kamen viele Zuschauer zum Wintersporttag am 7.2. an die Schanzenanlage. Bei sehr schönem Wetter haben vor allem viele Kinder sich in den ersten Schritten beim Skispringen ausprobiert. Auch der Moderator Carl von Breydin bot  sportliche Aktivitäten an. Das Schießen mit dem Lasergewehr zog Jund und Alt an. Es gab viele "Wiederholungstäter", die immer wieder zum Wintersporttag kommen und die Möglichkeit zum Schnupperspringen nutzen.


26.Landesmeisterschaft Alpin in Oberwiesenthal am 05./06.03.16
 Als einziger Vertreter des Vereins nahm Hugo Meisel an der Landesmeisterschaft teil. Hugo gewann im letzten Jahr den Jüngsten-Pokal, der jedes Jahr vom Skiclub Cottbus ausgelobt wird. Mit diesem Wanderpokal wird die beste Leistung in der jüngsten Altersklasse im Slalom/Riesenslalom belohnt. In diesem Jahr erhielt Hugo zur Erinnerung einen kleinen Pokal, den er behalten darf. 
Hugo konnte auch in diesem Jahr Super-Ergebnisse vorweisen. Als Skispringer unter Spezialisten konnte er im Slalom den zweiten Platz und im Riesenslalom den vierten Platz erringen.



11.6. Einladungsskispringen im Rahmen der IHK-Veranstaltung

29./30.10.   Offene Landesmeisterschaften 2016  /Spezialspringen/NK

2015
Offene Landesmeisterschaft 2015 des Landes Brandenburg in Bad Freienwalde 
mit Spezialspringen und Nordische Kombination sowie Handicapspringen
Nachlese:
MOZ: Dirk Schaal, 9.11.2015, Red. Bad Freienwalde
Eine hammerharte Beschleunigung gespürt
Bad Freienwalde (MOZ) Etwa 160 Aktive nahmen in Bad Freienwalde an den 15. Offenen Landesmeisterschaften im Spezialspringen und der Nordischen Kombination teil. Von vier Schanzen und auf Inlinern jagten Deutsche, Polen, Esten, Ukrainer sowie erstmals auch Letten und Koreaner die Titel.
  

Auswertung: Landestrainer Stefan Wiedemann (Mitte) mit jungen Springern aus der Kurstadt

© DIRK SCHAAL
Es war schon ein seltsames Bild bei den 15. Offenen Landesmeisterschaften im Spezialspringen und der Nordischen Kombination in Bad Freienwalde, als die etwa 160 Athleten teils in T-Shirts ihre Ski den Hang hinauf zum nächsten Sprung trugen. "Ich glaube, wir hatten schon fast jedes Wetter hier. Aber so eine Wärme hatten wir noch nicht", sagte Günther Lüdecke vom Veranstalter WSV Bad Freienwalde angesichts der 17 Grad. Noch mehr aufgekratzt als sonst war der Kurstädter, weil sein Enkel Oscar von der kleinen Schanze sprang. "Er ist erst seit Mittwoch beim Verein, hat vorher bei der Schul-AG mitgemacht", erklärte er. Mit 6 und 6,5 Metern holte sich der Siebenjährige auch den Landesmeistertitel.
Neben den deutschen Sportlern waren auch etwa 70 Polen, Springer aus Estland, der Ukraine und erstmals auch aus Lettland angereist. Vom Heimatland aus gerechnet hatten aber die beiden Koreaner Seokjae Hwang und Soohyeon Yim die weiteste Anreise. Beim WSV Brotterode trainieren die beiden bei keinem Geringeren als der DDR-Skisprunglegende Jochen Danneberg, der zweimal in den 1970er-Jahren die Vier-Schanzen-Tournee gewinnen konnte. Der ließ es sich auch nicht nehmen, zum Jubiläum in der Kurstadt vorbeizuschauen und war ein wenig verdutzt, welche Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten es so "hoch im Norden" für Skispringer gibt. "Ich bin schon von der Anlage hier beeindruckt. Die hätten andere Orte sicher auch gern für ihre Sportler", sagte der 62-Jährige.
"Man sollte sein Glück nicht überstrapazieren - ich bin zweimal gesund gelandet, das muss reichen", sagte der 55-jährige Hans-Jörg Hochsattel überglücklich und verzichtete auf einen Start beim abschließenden Handicap-Springen. Zum ersten Mal traute er sich überhaupt auf den 60-Meter-Bakken. "Es ist schon eine hammerharte Beschleunigung, die man spürt", berichtete der Ilmenauer aufgekratzt. In der Nordischen Kombination auf Inlinern durch Altranft ging er nicht an den Start.
"Aufs Podest möchte ich schon kommen, aber der Schanzenrekord ist wohl nicht drin", sagte Heiko Hackl vom WSV Lauscha. Auf der Sportschule in Oberhof stand er 2004 kurz vor dem Sprung in den Nationalkader. Doch dann reichten die Leistungen nicht mehr. Jetzt ist er viel als Vorspringer bei Weltcups unterwegs. Mit 62 und 62,5 Metern kam er in Freienwalde auf den dritten Platz.
"Durchwachsen", wertete der Brandenburger Landestrainer Stefan Wiedemann das Abschneiden seiner Schützlinge. "Einige Springer haben nicht ihr Leistungsvermögen abgerufen." Nun hofft er im nächsten Jahr auf die Fertigstellung eines Lifts, der die Springer vom Tal wieder zum Schanzenfuß bringt. "So können wir statt vielleicht sieben Versuchen elf in einer Trainingseinheit schaffen und so viel effizienter an jedem Einzelnen arbeiten", sagte er.




2014
November 2014
Nachruf 
Wir gedenken in aller Stille unserem Vorstandsmitglied Michael Kreft. 
Er war immer zur Stelle wenn Hilfe vom Verein benötigt wurde.
Vorstand des WSV
25. / 26.10.2014
Offene Landesmeisterschaft 2014 des Landes Brandenburg in Bad Freienwalde 
mit Spezialspringen und Nordische Kombination sowie Handicapspringen

04.10.2014
Milka-Schülercup

Leistungsvergleich der besten Nachwuchsspringer aus Deutschland und Polen

Die Tage mit den besten Nachwuchsspringern und den Trainern, besonders
mit Martin Schmitt, waren für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis.
Der Dank gilt auch dem DSV, der dieses Camp erst ermöglicht hat.
















20.09. und 27.09.2014
Arbeitseinsatz an der Schanze
Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitgliedern, die am Arbeitseinsatz teilgenommen  und für eine Superanlage
 gesorgt haben: Mirko, Ingo, Micha, Philipp,Jana, Kevin, Matti, Andrea, Andre, Gerd, Jens, Christian, Timo, Uwe

 
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